Leben

dr. dirk rathje
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GESCHWÄTZIGKEIT

WISSENSCHAFTLICHES

TEXTMARKER

Moin, Moin!

Dieser Text beschreibt, was ich tat und was ich mache. Damit handelt es sich um eine jener Selbstdarstellungen, deren Details die Macht innewohnt, selbst wohlgesonnne Leser durch ein Übermaß an Information in die Flucht zu schlagen. Dem wird entgegnet: Der Text zeigt zudem, was ich unter einem adaptierbaren Informationsangebot verstehe. Bestimmen Sie dabei mit den Schaltflächen selbst, wie geschwätzig und wissenschaftlich diese Vorstellung werden soll! Es werden dann Textstellen ein- oder ausgeblendet. Also sagen Sie später nicht, man hätte Sie nicht gewarnt!

Ich arbeite als freier Texter, Gestalter und Berater mit dem Schwerpunkt Wissenschaftskommunikation und erstelle Informationsangebote fürs Web und den Druck, darunter populärwissenschaftliche Artikel, Informationsarchitekturen, Lernsoftware und Infographiken.

Geboren wurde ich am 6. Mai 1974 im nordrhein-westfälischen Dülken. Es folgten katholische Jahre: Ich besuchte einen katholischen Kindergarten, eine katholische Grundschule und machte mein (unkatholisches) Abitur an der katholischen Liebfrauenschule Mülhausen. Was am Ende daraus wurde? Ein christlich sozialisierter Atheist.

Während der Oberstufe entschied ich mich für ein Physikstudium. Davor gab es die nicht mehr in die richtige Chronik zu bringenden Wünsche »Koch«, »Astronaut« und »Entwickler von Astronautenkost«. Mit der Physik hoffte ich wohl, dass sie am ehesten meinen Drang befriedigen könnte, für alle Dinge eine Schublade zu finden. Doch auch die Informatik hatte es mir angetan. Mit ihr konnte man die Welt nicht nur in Einzelteile sezieren, sondern auch neue Welten erschaffen, ohne mit allzu ölverschmierten Händen zu enden. Also begann ich nach dem Zivildienst ein Physikstudium an der RWTH Aachen und belegte Informatikvorlesungen dazu.

Meinem Vordiplom in Physik folgte ein Auslandsjahr an der Universität von Edinburgh. Hier lernte ich die schottischen Highlands und den vegetarischen Haggis kennen, verpasste es aber tatsächlich, Golf zu spielen. Denn: In Schottland kam ich der algebraischen Formulierung der Quantentheorie näher und hatte auch einen meiner erinnerungswürdigsten Glücksmomente, als ich die Symmetrieprinzipien der modernen Teilchenphysik verstand. Zugegeben: Es gab auch einige andere erinneringswürdige Glücksmomente, aber wenige kann man so gut öffentlich preisgeben.

Ein Sommerpraktikum am Teilchenphysikzentrum CERN in der Nähe von Genf zeigte mir die Möglichkeiten eines Forscherlebens in der Physik. Hier half ich, neuronale Netze den Vbu-Eintrag der Cabibbo-Kobayashi-Maskawa-Matrix bestimmen zu lassen (Physics Letters B 436 174-186). Mein neuronales Netz war verwirrt darüber, niemandem genau erklären zu können, was es da tut.

Ich entschied mich, zusätzlich zur Physik Journalistik an der Universität Hamburg zu belegen. Denn ich wollte die Dinge, die ich mache, auch meiner Großmutter erklären können. Doch dazu kam es nie. Im Jahr 2000 schloss ich Physik- und Journalistikstudium ab.

Nach meinem Diplom in Physik (meine Diplomarbeit schrieb ich am II. Lehrstuhl für Theoretische Physik der Universität Hamburg über bererechenbare Funktionen bei enzymatischer Programmierung sowie Kognition als System-Homomorphismen) pausierte ich akademisch für ein Jahr. Danach begann es, erneut zu kribbeln. 2001 startete ich ein kommunikationswissenschaftliches Dissertationsprojekt am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft. Es begann als Versuch, Wissenschafts-PR systemorientiert zu bestimmen. Doch die Schubläden für sozialwissenschaftliche Begriffe zeigten sich besonders groß – ganze Wandschränke sind dort im Gebrauch. Also musste ich mehrere Gänge zurückschalten. Das neue Thema: Begriffsbestimmungen im Umfeld von Information und Kommunikation. Dabei gehe ich von den wissenschaftstheoretischen Maximen der Annahmenminimierung und Anwendbarkeitsmaximierung aus, führe im Rahmen eines realistischen Konstruktivismus erkenntnistheoretische Axiome ein, zeige mit dem minimalen Systemformalismus einen formalen Rahmen zur Beschreibung unserer Beobachtungen und beschreibe darin Information als das Ausmachen von kausalen Beziehungen zwischen einer Beobachtung 0. und 1. Ordnung sowie Kommunmikation als das Ausmachen von kausalen Beziehungen zwischen Beobachtungen 1. Ordnung.

In Hamburg begann ich auch, webbasierte Informationsangebote zu erstellen. Dabei interessierte mich vor allem die Verknüpfung von Wissenschaftsjournalismus, Wissenschafts-PR und Didaktik. Mit „KworkQuark – Teilchenphysik für alle!“ entwickelte ich ein Lernangebot zur modernen Physik, das so angepasst werden kann, dass es kleinen und großen Wissensd urst stillen kann, das etwa Formeln anzeigt, wenn sie verlangt werden, aber versteckt, wenn sie eher abschrecken würden. Auf Grundlage dieser Idee und der Vorstellung, dass webbasiertes Lernen sowohl bildschirmbasiert als auch buchbasiert erfolgen können soll, schuf ich die Software „Liquid Content Server“. Dabei handelt es sich um eine Java-basierte Webanwendung, mit der sich adaptierbare Lernangebote erstellen lassen.

Ende 2008 gründete ich mit einem Partner die Ideenagentur cerebrofactum, die erste Unternehmergesellschaft Deutschlands, deren geschäftsführender Gesellschafter ich bin. Ich beschäftige mich mit generativer Gestaltung, Musik von Bach über Wagner bis Schoenberg und darüber hinaus und fahre eine Honda Fireblade. Seit 2010 sitze ich an einem Roman über moderne Physik und Musiktheorie.

Taten

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Name Typ
Logo für cerebrofactum Logo
Der Brunch Text
Beobachtung, Information und Kommunikation Dissertation
Logo für den European XFEL Logo
How to prepare students for a responsible use of science and technology Broschüre
Redaktionelle Betreuung der KFS-Studie 2009 Broschüre
Liquid Content Server Software
Niemals fertig sein Text
Subprim Text
Lesezeichen für Welt der Physik Graphik
www.cerebrofactum.de Website
www.golin.net Website
KworkQuark – Teilchenphysik für alle! Website
www.xfel.eu Website

TextDer Brunch

Der Angelsachse hat leicht reden 

Und als Wortbauwunderarchitekt 

Schon manchen Sprachstreich ausgeheckt.

Besonders stolz darf er sich zeigen

Auf jenes Wort, dem Englisch eigen,
Dem dieses Werk hier ist geweiht.

Herr Duden selbst schreibt voll Entzücken: 

Brunch heißt sich um das Frühstück drücken.

Als Ausrede dient es unterdessen 

Fürs lange Schlafen und viele Essen.

Mister Webster griff hier voll Geschick 

Zum sprachlichen Verwandlungstrick. 

Nahm´s breakfast und ´ne Prise lunch, 

Und schuf sich damit selbst sein brunch, 

Mit Säge, Kraft und Tesafilm.

Ein Freund von Luther – King des Deutschen

Voll Neid den Blick nach Westen lenkt.
Was Porridgekopf kann – kann er schon längs 

Er ohne Überlegen denkt.

Doch Obacht ist nun hier geboten,
Verzweiflung macht sich sprachlich breit. 

Die Symphonie aus deutschen Noten 

Das Anstandslager schnell entzweit.

Zum Schluss ich sie erwähnen muss,

Die Schand aus eig´ner Reih´: 

Im Deutschen nimmt man's Frühstück, 

Verschmilzt es nun ganz frei 

Voll Ungeschick mit Mittagessen, 

Und endet dabei auf mit Fressen.

  • Text zur Geburtstagsfeier einer Freundin
  • Kategorien: Text
  • Erstellung: 2000

DissertationBeobachtung, Information und Kommunikation

Google findet zehnmal so viele Webseiten, die das Wort „information“ enthalten, wie solche mit „sex“. Auch der Begriff der Kommunikation ist in aller Munde: Als Menschen können wir einfach nicht nicht kommunizieren. Doch überzeugende wissenschaftliche Bestimmungen der beiden Konzepte „Information“ und „Kommunikation“ sucht man vergebens.

Meine Doktorarbeit stellt beide Begriffe auf ein gemeinsames Fundament. Doch Vorsicht: Wenn man die Beobachtung zum grundlegenden Begriff erklärt (und nicht das Sein) kann einem zunächst ein wenig schwindelig werden. Danach ist aber alles ganz einfach …

  • Kategorien: Konzept, Text, Gestaltung
  • Verwendete Software: Liquid Content Server, LaTeX, Illustrator CS4
  • Fertigstellung: 2008
  • Siehe auch: Dissertation als PDF-Dokument (5,8 Mb)

BroschüreHow to prepare students for a responsible use of science and technology

Im Oktober 2008 beherbergte die Universität Hamburg den internationalen Workshop „Teaching ethics and peace to science and engineering students“. Die Ergebnisse dieses Treffens sollten in einer englischsprachigen Broschüre interessierten Hochschullehrern, Lehrplanverantwortlichen an Universitäten und Politikern vorgestellt werden. Aufgabe war die Konzeption einer englischsprachigen Broschüre, das Verfassen und die redaktionelle Bearbeitung von Texten sowie Gestaltung und Druckbetreuung.

  • Kategorien: Konzept, Text, Gestaltung
  • Verwendete Software: InDesign CS4, Illustrator CS4, Photoshop CS4
  • Auftraggeber: Fachbereich Physik der Universität Hamburg
  • Erstellungsdatum: 2008
  • Siehe: Broschüre als PDF-Dokument (6 Mb)

BroschüreRedaktionelle Betreuung der KFS-Studie 2009

Das Komitee für Forschung mit Synchrotronstrahlung (KFS) ist ein Gremium mit beratender Funktion für das Bundesministerium für Bildung und Forschung. In mehrjährigen Abständen geben seine Mitglieder, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Forschung mit Synchrotronstrahlung und bietet einen Überblick über die Möglichkeiten dieser Forschung.

Aufgabe war es, die Beiträge für die 60-seitge Broschüre redaktionell zu überarbeiten und in Länge, im Stil sowie im Schwierigkeitsniveau anzugleichen. Die Gestaltung wurde von einem anderen Graphiker übernommen.

  • Kategorien: Konzept, Text
  • Verwendete Software: Microsoft Word, InDesign CS4
  • Auftraggeber: 8. Komitee für Forschung mit Synchrotronstrahlung in Deutschland
  • Fertigstellung: 2009
    Ergebnis: Broschüre als PDF-Dokument (2,1 Mb)

VerfahrenLernzielorientierte Medienerstellung

SoftwareLiquid Content Server

Mit der Software Liquid Content Server lassen sich didaktisch hochwertige Inhalte schaffen und für das selbstgesteuerte, gemeinschaftliche und tutoriell betreute Lernen nutzen.

Dabei kann auf vielfältige Weise bestimmt werden, wie sich Inhalte präsentieren sollen - dies umfasst Themenfülle, Wissenstiefe, Ausgabeform und Nutzerschnittstelle. Die Inhalte lassen sich an das Vorwissen sowie die Lernziele der Nutzer anpassen. Auf diese Weise können bisher unvereinbar scheinende Lernzielgruppen mit derselben Inhaltsbasis erreicht werden. Lernende werden so weniger schnell über- oder unterfordert. Zudem erhöht es die Reichweite und Wiederverwertbarkeit von Inhalten. Zudem können Lerninhalte auf Papier problemlos mit zu Präsenzseminaren genommen werden. Gedruckte Inhalte können in der S-Bahn, auf dem Weg zur Prüfung oder auch noch abends im Bett durchgearbeitet werden. Zudem lassen sich Inhalte auf Papier auch in zehn Jahren noch nutzen, wenn das aktuelle Betriebssystem wahrscheinlich nur noch in Technikmuseen zu finden sein wird.

Die serverbasierte Software kommt mit vorgefertigten Lernobjekttypen, die bei Bedarf erweitert werden können.

  • Kategorien: Konzept, Programmierung, Gestaltung
  • Verwendete Software: Eclipse, Subversion, Tomcat, MySQL
  • Verwendete Technologien: Java, JSP, Hibernate, HTML, CSS, Javascript, JQuery, SQL
  • Siehe auch: www.bildungswerkzeug.de

TextNiemals fertig sein

es ist angerichtet:

das universum wäre dann soweit 

fertig

das fundament gelegt. 

ein wenig leben gepflanzt.
da legt man sich gern selbstzufrieden zurück. 

warum nicht auch das weltall?

man kühlt ein wenig ab. 

distanziert sich von der hitze der jugend. 

und plätschert so in den kältetod.

schade. 

denn eigentlich begann doch alles so vielversprechend:

und zwar vor gut 15 milliarden jahren.

im urknall wurde das universum ausgespuckt. 

damals ging alles unsagbar schnell, 

damals war alles unsagbar heiß.

unsagbar – also schweigen wir hier.

gut 15 milliarden jahre später dann 

durchzog das all ein weiterer knall

dein urknall, anna lena. 

wohl nicht ganz so schnell, 

doch hoffentlich ganz ähnlich heiß.

sagbar,
aber auch hier schweigen wir.

mit dem beginn kam dann die form: 

es wurden teilchen – es bildeten sich zellen. 

es wurde licht – es formten sich deine augen.
es wurden atome – es entstand dein rückgrat.
es wurden sterne – du begannst zu lächeln.
es wurden planeten – dein erster traum.

doch nun betritt der graus den raum: 

es entsteht im all nichts neues mehr 

ausgepowert, in energetischer not 

frostige aussicht, kältetod. 

den autoren fehlt die rechte lust. 

im drehbuch nur noch öder frust. 

in der seifenoper "universum" 

fällt der vorhang –
so völlig ohne cliff-hanger.

keine sorge!
der vorhang fällt erst in vielen billionen jahren.
langsam. nicht qualvoll.
aber stillos. 

das universum wird sterben. 

weil es meint, fertig zu sein. 

weil es nicht mehr noch fertiger sein will. 

weil es nicht mehr nach neuem strebt.

und wir? wir, die leben? wir, die unfertigen?

leben ist sich ständig etwas neues geben. 

es folgt ein bio-intermezo: 

in jeder winzigen zelle 

wird gerackert um die wette. 

sie dient damit als quelle 

für proteine, knochen, fette.

und schafft sich somit selbst. 

das leben baut sich allein von innen. 

(als wissenschaftliche these 

dient hier die autopoiese.)

leben ist, was sich selbst erhält

stillstand ist der tod.

anna lena, 
es soll in dir brodeln, 

deine triebkraft soll nie die kälte sein,

die selbstgefälligkeit, 

das rasten und rosten.
deine träume sollen dich 

zum unmöglichen veranlassen. 

es gibt kein gut, es geht nur besser. 

das ziel ist klar
und bleibt zum glück unerreicht.

und wir sind bei dir, anna lena.

wir wollen dir helfen, 

dich fertiger zu machen. 

auch wenn du hoffentlich niemals meinst, 

fertig zu sein.

  • Text zur Taufe meiner Patennichte Anna Lena
  • Kategorien: Text
  • Erstellung: 1999

TextSubprim

Walter M. sammelte Primzahlen. Primzahlen ganz unterschiedlicher Größe und Gestalt.

Da gab es kleine Exemplare wie jenes Photo der Zahl 2, das eine Geburtstagtorte für seinen Neffen zeigte. (Walter erinnerte sich noch genau, wie er damals von den anderen Gästen eher müde belächelt wurde, als er ihnen mitteilte, dass es ja eigentlich der dritte Geburtstag sei, wenn man den nullten mitzählt.) Walter M. besaß eine Triptychon aus dem 17. Jahrhundert. Natürlich durfte Brubecks Jazznummer „Take Five“ in seiner Sammlung nicht fehlen. Und er hatte alle Folgen von Rudi Carrells Samstagabendshow „Die verflixte 7“ auf Band.

Stolz zeigte sich Walter auch auf den Sack mit den 999.863 Körnern Reis, für dessen Zusammenstellung er 1993 seinen Jahresurlaub opferte. Oder auf  das Goldstück, das er sich 1997 hatte anfertigen lassen und das aus 289-1 Goldatomen bestehen sollte.

Als seine Sammlung auf 2357 Exemplare angestiegen war, lud er alle seine Freunde und Bekannten ein. Das sollte ein großes Fest werden. Doch es kam noch nicht einmal Philipp, ein Nachbar, den er ab und an im Treppenhaus grüßte. So blieb Walter ganz alleine und hätte am liebsten heulen wollen. Denn die Eins ist nicht prim.

  • Kategorien: Text
  • Erstellung: 2008

GraphikWelt-der-Physik-Lesezeichen

Als Werbemittel für das Physik-Portal "Welt der Physik" (www.weltderphysik.de), für das ich auch als Redakteur arbeite, sollte ein Lesezeichen in Gestalt einer Physik-Formelsammlung erstellt werden.

  • Kategorien: Konzept, Text, Gestaltung
  • Verwendete Software: InDesign CS4
  • Auftraggeber: DESY
  • Fertigstellung: 2008
  • Ergebnis: Lesezeichen als PDF-Dokument (3,4 Mb)

Websitewww.cerebrofactum.de

Die Website der Hamburger Ideenagentur cerebrofactum, deren geschäftsführender Gesellschafter ich bin, sollte als Visitenkarte im Web alle wichtigen Informationen zum Unternehmen auf einem Blick anbieten. Dabei galt es das Farbkonzept der Agentur umzusetzen, das das Spektrum aller Farben vorsieht. Je nach Mausposition erscheint die Webseite in einer anderen Farbe.

  • Kategorien: Konzept, Text, Programmierung, Gestaltung
  • Verwendete Software: Dreamweaver CS4, Illustrator CS4
  • Auftraggeber: die cerebrofactum ideenagentur
  • Fertigstellung: 2008
  • Ergebnis: www.cerebrofactum.de

Websitewww.golin.net

Website für Golin Wissenschaftsmanagenemt.

  • Kategorien: Konzept, Programmierung, Gestaltung
  • Verwendete Software: Dreamweaver, Fireworks
  • Auftraggeber: golin wissenschaftsmanagement
  • Fertigstellung: 2005
  • Ergebnis: www.golin.net

WebsiteDESYs KworkQuark – Teilchenphysik für alle!

Allgemeinverständliche Einführung in die Welt der Teilchenphysik. Die Nutzer können dabei anhand des Wissensdurstes selbst entscheiden, wie tief sie in die Materie eintauchen wollen, ob sie nur einen groben Überblick erlangen möchten oder auch vor Formeln nicht zurückschrecken. Das gesamte Webangebot gibt es auch als PDF-Dokument zum Herunterladen.

Für die Website wurde ich von der Jury des Holtzbrinck-Preises für Wissenschaftsjournalismus mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet.

  • Kategorien: Konzept, Text, Programmierung, Gestaltung
  • Verwendete Software: Dreamweaver, Illustrator
  • Auftraggeber: DESY, Hamburg
  • Erstellung: 1999-2008
  • Ergebnis: kworkquark.desy.de

Websitewww.xfel.eu

Zweisprachige Website der zukünftigen European XFEL Gmbh, dem Betreiber des European XFEL, einer 3,3 Kilometer Röntgenlaseranlage an der Grenze von Hamburg.

Bei der Gestaltung galt es, mehrere Zielgruppen zugleich im Blick zu halten und eine Website zu schaffen, die redaktionell einfach gepflegt werden kann. Konzept, Programmierung, Gestaltung und der Großteil der Hintergrundtexte stammen von mir.

  • Kategorien: Konzept, Text, Programmierung, Gestaltung
  • Verwendete Software: Dreamweaver CS4, InDesign CS4
  • Auftraggeber: DESY
  • Fertigstellung: 2008
  • Ergebnis: www.xfel.eu